Briard im Rettungsdienst

Beschäftigungen für Hund und Halter; Kopf- und Körperarbeit

Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Hendrik » Montag, 11. August 2014, 15:54:31

Sorry, dass ich schon länger nichts mehr zu Humboldt im Dienst geschrieben habe aber leider ist das Training 2 mal ausgefallen... aber Fortsetzung folgt hoffentlich nächste Woche ;)
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon halloweenchen » Montag, 11. August 2014, 17:47:55

ich freu mich drauf!
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Hendrik » Dienstag, 26. August 2014, 21:43:39

kleiner Zwischenstand:
Leider war bis jetzt noch kein weiteres Training :( Irgendwie scheint im Moment mal wieder "Organisationsdurcheinander" beim DRK zu sein, irgendwie schade aber ich werde mal nachhaken was da los ist.

Was aber nach wie vor bei unserem kleinen ist, dass der Gute echt gelassen reagiert und wir noch keinen "Aufreger" gefunden haben :D
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Hendrik » Samstag, 18. Oktober 2014, 20:27:11

So heute war wieder training :)
Der kleine hat sich heute ganz gut gemacht und war ziemlich beeindruckt was die "großen" da so machen. Langsam wird das "aufregen" und "der Trieb" auch besser, ich denke mal er brauchte auch erst das richtige Alter und muss auch erst mal alles kennen lernen. Das Bellen auf Kommando müssen wir zwar noch üben aber er bekam schon mal seine Arbeitsklamotten ;)

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Ich denke, dass er echt Spaß an der Sache hat bzw. haben wird, wir bleiben am Ball. Nächste Woche geht es weiter ;)
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon halloweenchen » Samstag, 18. Oktober 2014, 22:17:33

aber hallo! wenn das nicht kleidet! ;-)

Mit dem "bellen auf Kommando" lernen pass bloß auf! - Hab' ich meiner Momschi damals bei der Rettungshundearbeit auch gelernt - und ab da fand sie "fordern mittels bellen" SEHR GENIAL! :roll: :lol:
Stell dich drauf ein, dass er dann, wenn er's mal raus hat, öfters seine Stimme einsetzen wird um Forderungen durch zu bringen ;-)
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Ness » Sonntag, 19. Oktober 2014, 14:29:00

Ich bin gespannt wie es mit eurer Arbeit im Rettungsdienst weiter geht! Viel Spaß euch bei der Aufregersuche ;)
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Hendrik » Montag, 20. Oktober 2014, 12:11:43

Mit dem "bellen auf Kommando" lernen pass bloß auf! - Hab' ich meiner Momschi damals bei der Rettungshundearbeit auch gelernt - und ab da fand sie "fordern mittels bellen" SEHR GENIAL!
Stell dich drauf ein, dass er dann, wenn er's mal raus hat, öfters seine Stimme einsetzen wird um Forderungen durch zu bringen


Ja das ist natürlich immer so eine Sache. Auch mit dem Hochschaukeln... wir haben Humboldt ja beigebracht, dass er werder beim Futter noch beim Spielzeug drängeln darf oder bellen darf. Nun müssen wir es irgendwie hinbekommen dass er sich dann wenn er es soll eben doch hochschaukelt. Das ist wie wir schon gemerkt haben immer so ein Spagat in der Erziehung zwischen Sucharbeit und Begleithund :D
Die anderen Staffelkamaraden haben auf jeden Fall gesagt, dass ihre Hunde das wirklich nur im Dienst machen. Bleibt abzuwarten ob das wirklich so ist oder nur ködern war :lol:

Wie schon gesagt bleiben wir erstmal am Ball. Wenn das alles klappt finde ich es wirklich eine schöne Sache mit dem Vierbeiner zusammen einer Beschäftigung nachzugehen egal ob es nun Sucharbeit, Schutzdienst oder Zughundesport ist. ;)
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Connay » Samstag, 26. Januar 2019, 22:56:40

Hallo ihr Fellnasen,
Ich habe diesen Thread aufmerksam gelesen und stelle mir die Frage ob noch einer von euch seinen Briard aktiv als Rettungshund arbeitet?
Hera und ich haben haben mit 9 Monaten die Ausbildung zum Rettungshund in der Flächensuche beim BRK angefangen. Sie hat den offiziellen Eignungstest schon bestanden und macht große Fortschritte. Zwischendurch wollte ich die Ausbildung schon abbrechen, da ich zu verkrampft war. Bei Stress oder Druck sagt Hera einfach LMAA :D
Seitdem ich lockerer bin, läuft es sehr sehr gut. Wir wachsen als Team immer besser zusammen und haben einen Riesen Spaß miteinander. Training dauert immer von 10 bis ca. 16 Uhr. Ablauf ist oft so, dass ich um 09:30 meistens schon am Treffpunkt bin und wir bis 10 Gassi gehen. Zwischendrin natürlich auch noch 2 mal jeweils 10 Minuten. Zum Abschluss gibt es immer einen großen Rudelspaziergang von ner halben Stunde, das macht ihr echt Laune gemeinsam mit 8 oder mehr Hunden durch die Gegend zu bolzen.
Meine Erfahrung mit den Wartezeiten ist folgende: länger als 2 Stunden am Stück war sie noch nie in ihrer Box. Diese ist ausreichend dimensioniert und klimatisiert. Und ganz ehrlich: Nachdem sie gearbeitet wurde, braucht sie auch ne große Mütze Schlaf weil sie platt ist. Wenn wir nachmittags heim kommen, steht sie nur noch je 1 x für Fressen und Pipi auf, ansonsten chillt sie vor sich hin.
Im Herbst steht noch die BH an, mal schauen wie meine Clownin (?) und ich das hinbekommen :D Auf dem Hupla fehlt uns manchmal die nötige Ernsthaftigkeit.

Ich würde mich über nen Austausch oder weitere Erfahrungen sehr freuen und wenn ihr Fragen habt, als raus mit.

So long und beste Grüße
Connay
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Hedi » Sonntag, 27. Januar 2019, 12:11:28

Die Rettungshundearbeit finde ich total schön, für mich aber aus zeitlichen Gründen nicht machbar.
Hatte mich früher schon mal erkundigt, und bei uns ist es so, dass man einmal die Woche auf einem Hundeplatz trainieren soll (BH und so), dann einmal die Woche auf dem "Rettungshundeplatz", dazu noch Therorie (auch mal als Seminar) und dann jedes Wochenende, manchmal schon ab Freitag volle Tage.
Das ist für ein Familienleben definitiv zu viel :?
Wie läuft das zeitlich bei euch? Ist das Training nur an einem Tag in der Woche? Das finde ich dann sehr gut zu managen.

Luca bekam dann aber auch Probleme mit den Ellenbogen und wäre sowieso nicht geeignet gewesen, deshalb habe ich in die Richtung auch nicht weiter nachgefragt, ob wir zeitlich hätten weniger machen können oder so.
Nun sind wir ja aktiv im Zughundesport, RO und fangen demnächst Hoopers an.

Euch weiterhin viel Spaß und viel Erfolg!
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Karin » Sonntag, 27. Januar 2019, 13:42:29

Als Aaron noch jung war, haben wir auch mal mit dem Training als Rettungshund begonnen. Ich habe mich dann aber dagegen entscheiden, weil im Einsatzfall die Hunde auch an stark befahrenen Bahnlinien, Autobahnen, Straßen allein suchen sollten. Dann bestand immer die Gefahr, dass im Ernstfall mein Hund auch sein Leben verlieren würde. Das Risiko wollte ich für meinen privaten Hund nicht eingehen. Jetzt würde ich das hier auch nicht mehr tun wollen, da in meiner Region Wolfsrudel leben. Für die ist ein Hund ein Eindringling in Ihr Revier, was sie jagen und töten. So wichtig ich auch die Rettungssuche sehe, möchte ich das Leben meines Hundes dadurch nicht gefährden. Ich glaube da sollten sich die Rettungsdienste etwas besseres einfallen lassen. Heute gibt es auch Handyortung..., Mantrailing,... Die Sucharbeit an der Leine ist aus meiner Sicht genauso befriedigend für das Suchteam und weniger Lebensgefährlich für unsere Bärchen.
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Connay » Montag, 28. Januar 2019, 00:05:38

Erstmal Danke für die Rückmeldungen, ich versuche mal zu antworten:

@ Hedi:
Das Training bzw. die Ausbildung zum Team im Rettungsdienst ist schon sehr anstrengend und zeitintensiv. Wir trainieren insgesamt 3 mal die Woche. Einmal wöchentlich Geschicklichkeit an Geräten in der Halle, einmal Flächensuche und einmal Unterordnung auf dem Hupla. Sind ca. 10 Stunden die Woche. Nebenbei dann noch die fachlichen Asubildungen. Familienleben geht gut, mit Einschränkungen verbunden. Ich bin generell aber auch so ein Typ der Freiraum braucht. Im Gegenzug habe ich dafür meine Extremsportarten aufgegeben, von daher ist dann jeder zufrieden :D
Hatte auch am Anfang gar nicht geplant Rettungshundearbeit zu machen, aber als Hera 9 Monate alt war musste ich iwas machen, da normales Gassi mit meinen Auslastungskünsten ihr nicht reichte. Also habe ich mir ZOS, Mantrailing, Agility, Obedience, Schutzdienst usw. angeguckt, aber nichts hat uns gekickt.

@ Karin:
Ich verstehe und respektiere deine Sicht. Die Gefahren sind existent, daneben auch ein erhöhter körperlicher Verschleiß. Wenn du mal vor so nem 120 KG Keiler stehst, geht dir schon die Düse. Ich war auch schon dabei, als Hunde verunglückten, ist traurig.
Im Gegenzug dafür, haben wir eine Bindung zueinander, die hatte ich mit den wenigsten Menschen. Unsere Staffel hat in 2018 zwei Menschen lebend gefunden, da half keine Handyortung und im Wald sind Trailer annähernd unbrauchbar. Suche an der Leine funktioniert auch nicht, ich nehm dem Hund da den Platz und die Konzentration und dadurch auch die Möglichkeit etwas auszuarbeiten. Aber schön dass ihr es versucht habt, ich finde es gibt zuwenige Briards im Rettungsdienst :)
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Hedi » Montag, 28. Januar 2019, 19:36:25

@Connay: Ich finde es super, dass ihr eine Arbeit gefunden habt, die euch beide gut auslastet und durch die ihr eine extreme Bindung aufgebaut habt! Wenn man dann noch Menschen helfen kann, ist das natürlich perfekt.

Trotzdem würde mich noch mal interessieren, wie euer Familienleben aussieht, hast du Frau und Kind/-er? Kommen diese vielleicht auch manchmal mit zum Training oder ist das ausschließlich Heras und dein Ding?
Was mir gerade noch einfällt, wie schafft man die Trainingszeiten beruflich? Bei vielen voll Berufstätigen passen ja noch nicht mal die Zeiten auf den Hundeplätzen und da sind 10 Stunden in der Woche doch schon recht viel.
Wenn dir diese Fragen zu persönlich sind, bitte nicht böse sein, sondern einfach ignorieren ;)
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Connay » Montag, 28. Januar 2019, 23:29:25

Ich habe dir ne PN geschickt ;)
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Lottikarotti » Mittwoch, 30. Januar 2019, 08:11:00

Ich hatte mit Lotti angefangen. Sie hat sich auch echt geeignet und es hat wirklich Spaß gemacht aaaaber ich eigne mich nicht dafür. Die Plätze in der Gruppe waren begrenzt und als es ans eingemachte ging, sprich ich war zum Erste Hilfe Kurs und zum Funkerkurs angemeldet....mh da ging ich mal in mich und dachte mir so : Was passiert wenn.......wenn der Ernstfall kommt ( dafür trainieren wir ja ), ein Mensch wird vermisst, wir finden ihn, tot oder lebendig, kann ich das ? Ehrlich......Nein, ich glaube das hätte ich nicht gekonnt und jeh weiter die Ausbildung voran schritt, desto unsicherer wurde ich mir.
Da die Plätze begrenzt waren, haben wir dann Platz gemacht für ein Team was geeigneter war !
Bei weitem nicht jeder Briard eignet sich dafür, deswegen gibt's da warscheinlich wenige die Aktiv sind. Allein das lange Fell und dann ab durch den Wald/Hecke :D uuuund viele Briards sind ja nicht gerade kompatibel mit fremden Leuten ( wie meine Amy ) und das müssen sie einfach sein. Kann ja sein das mal ein Verunfallter sich an sie klammert etcpp.....dafür sind viele Briards zu misstrauisch.
Ich wünsche euch neben der Ernsthaftigkeit des Tuns ganz viel Spaß bei dieser echt wichtigen Aufgabe !
Petra und Amy
EIN HUND HAT IM LEBEN NUR EIN ZIEL :
SEIN HERZ ZU VERSCHENKEN !

Amy *18.06.2011
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon halloweenchen » Mittwoch, 30. Januar 2019, 13:20:42

Mit meiner Momo hatte ich auch das Training begonnen. Hat ihr auch Spaß gemacht - und mir auch - aber ähnich wie bei Petra kam mit der Zeit die Erkenntnis, dass es im Ernstfall nicht unbedingt mein Ding wäre. Dazu kam noch die Trainingsintensität die nötig ist, dass es auch Sinn macht.
Momo war schwarz und wirkte auf andere noch dazu "gefährlich" - das machte es auch nicht sinnvoll. dabei konnte sie gut mit fremden Menschen.
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Re: Briard im Rettungsdienst

Beitragvon Hedi » Samstag, 02. Februar 2019, 23:22:09

Connay hat geschrieben:Ich habe dir ne PN geschickt ;)


Danke, aber ..... ist leider nichts angekommen, hab dir schon eine PN zurückgeschickt, vielleicht ist die auch verschollen :roll:
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