Ein Briard und Kinder... geht das?!

Welche Erfahrung habt Ihr mit dem Briard und Kindern gemacht?!?

Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon halloweenchen » Montag, 13. Mai 2013, 07:42:23

wenn eure Nachbarskinder fast täglich bei euch sind, sind's für chilli auch schon "eure" kinder. das ist was anderes als Besuchskinder die max. 1x im Monat hier vorbei kommen.

Ylva geht auch dazwischen, wenn sie der Meinung ist, dass Xabia mit unseren Kindern "zu wild" ist. So eine ruhige und gute Seele sie sonst ist - bei sowas kennt sie keinen Spaß ;-)
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Marchello » Montag, 13. Mai 2013, 08:25:22

Wir haben eine DVD von Anita Balser, auf der sie das Verhalten mit mehreren Hunden ziemlich deutlich vorführt: der jeweilige Chef/die Chefin ist immer darauf aus, hektische Bewegungen und unkontrollierte Unruhe zu unterbinden. Ich glaube, das machen die Bries bei den Kindern auch. Das heißt aber natürlich auch, dass sie sich als "weisungsberechtigt" ansehen, was eine potentielle Gefahrenquelle für die Kinder bedeutet, die sich nicht immer unterordnen.
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Aloha » Montag, 13. Mai 2013, 23:36:02

Marchello hat geschrieben:Wir haben eine DVD von Anita Balser, auf der sie das Verhalten mit mehreren Hunden ziemlich deutlich vorführt: der jeweilige Chef/die Chefin ist immer darauf aus, hektische Bewegungen und unkontrollierte Unruhe zu unterbinden. Ich glaube, das machen die Bries bei den Kindern auch. Das heißt aber natürlich auch, dass sie sich als "weisungsberechtigt" ansehen, was eine potentielle Gefahrenquelle für die Kinder bedeutet, die sich nicht immer unterordnen.


Also ist der Brie in deinen Augen Kindern gegenüber eine "potentielle Gefahrenquelle" ??? :shock:
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Chilli » Montag, 13. Mai 2013, 23:46:09

Aloha hat geschrieben:
Marchello hat geschrieben:Wir haben eine DVD von Anita Balser, auf der sie das Verhalten mit mehreren Hunden ziemlich deutlich vorführt: der jeweilige Chef/die Chefin ist immer darauf aus, hektische Bewegungen und unkontrollierte Unruhe zu unterbinden. Ich glaube, das machen die Bries bei den Kindern auch. Das heißt aber natürlich auch, dass sie sich als "weisungsberechtigt" ansehen, was eine potentielle Gefahrenquelle für die Kinder bedeutet, die sich nicht immer unterordnen.


Also ist der Brie in deinen Augen Kindern gegenüber eine "potentielle Gefahrenquelle" ??? :shock:


Das war bestimmt NICHT gemeint, es ist eher vom Halter abhängig wieviel "Weisungsberechtigung" er dem Hund überlässt :)
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Es ist so leicht andere, und so schwierig, sich selbst zu belehren.
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Marchello » Dienstag, 14. Mai 2013, 06:05:31

Chilli hat geschrieben:Das war bestimmt NICHT gemeint, es ist eher vom Halter abhängig wieviel "Weisungsberechtigung" er dem Hund überlässt :)

So ist es.
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Lottikarotti » Dienstag, 14. Mai 2013, 08:18:06

amy reagiert bei hektischen hunden und hektischen kindern exakt gleich, sie macht da KEINEN unterschied ! deswegen ist da VORSICHT angesagt !!!
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Dat-Emma » Sonntag, 15. Dezember 2013, 13:44:50

Habe keine Kinder. Auch nicht in meinen Umfeld, meine Neffen und Nichten sind schon uralt. ( über 20 )
Da bei uns auf der Hundewiese ganz klar der Trend zum Zweithund geht- habe ich im Netz nach Briards so rum geguckt- Emma weiß nix davon :roll:
Werde wahrscheinlich auch nie einen zweiten Brie haben, aber manche träumen vom Lottogewinn, ich gelegentlich von einer Rudelverstärkung.

Nun gestern, bin ich dann auf eine vier Jahre alte Hündin gestoßen ( sieht auch noch aus wie Emma ), die auf Ebay Kleinanzeigen verkauft werden soll, weil es mit der einjährigen Tochter nicht sicher wäre ( wohl noch nix passiert ).
Wie gesagt ich habe keine Kinder, kann also ganz schlecht eine fundierte Meinung zu diesen Thema haben. Kinder sind bestimmt extrem zeitaufwendig, vielleicht bleibt bei einigen Hundehaltern der Hund dann eh' auf der Strecke ?

Nachdem ich in diesen Thread halt immer so mitgelesen habe, dachte ich immer - es ist eine Frage, wie gehe ich mit dem Thema um und wie wichtig ist mir mein Kind UND mein Hund !

Laufe nachmittags oft mit einer Frau, deren Hund Arragon (Vizsla) ist gerade 7 Monate, die Frau hat zwei kleine Kinder - und ist gerade schwanger - und wirkt dabei voll relaxt :roll:

Gruss
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon mücke » Sonntag, 15. Dezember 2013, 14:49:34

Ich wusste auch was ich tat als vor fast vier Jahren Bezoar hier einzog. Meine 4 Kinder waren damals knapp 5 und 7 und die beiden größeren waren 11 und 14 Jahre alt. Ich habe mir morgens sehr viel Zeit für den Hund genommen, wenn die Kinder in Kindergarten und in der Schule waren. Durch diese Konstellation war und ist unser Hund seltenst über Stunden alleine. Entweder nehmen wir sie mit oder irgendwer kommt nach kurzer Zeit nach Hause. Die beiden Kleinen habe ich am Anfang nie mit dem Hund alleine gelassen. Bei unserem Jüngsten mache ich das auch heute noch nicht, da er geistig behindert ist. Ich finde, dass Kinder und Briard sehr gut zusammen passt, wenn klar ist, wer der Chef im Ring ist.
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon jassac » Sonntag, 15. Dezember 2013, 15:29:45

.......wer der Chef im Ring ist.


das ist das weitverbreiteste Argument, um Zwischennfälle auszuschließen / vermindern.

Hinzu kommt hier Zuhause noch die Beobachtung, dass Madame Frieda ihre Ruhe haben will.
Sie kann zwar inmitten 1000 Bauklötzen pennen, während 2 kleine Knirpse spielen, aber sie will nicht angequatscht werden, sie will nicht angegrapscht werden.
Solange die kleinen Mini-Menschen die Madame Frieda völlig ignorieren, können sie sogar ihre Indianerburg um die schlafende Frieda drumrum bauen.
Es hat lange gedauert, bis wir rausgefunden haben, wie Madame Frieda so tickt ;)
Jetzt ist alles völlig klar hier, völlig entspannt .Sogar wenn kleine Zombies umherrennen, bleibt Frieda cooool auf ihrem Platz liegen und denkt sich ihren Teil :roll:
Unser Geheimrezept, bzw. unser Rat wenn Besucherkinder kommen :
" Bitte Frieda nicht beachten, völlig ignorieren, nicht rufen, nicht anfassen."
Gruß Jassac
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon kiki » Sonntag, 15. Dezember 2013, 16:11:44

Ich bin auch davon überzeugt, dass Hund und Kind geht.
Wichtig ist nur, dass dem Kind der richtige Umgang und das richtige Verhalten einem Hund gegenüber beigebracht wird und man - trotz allem - Hund und Kind nie alleine lässt.
In der heutigen Zeit können Kinder nicht früh genug lernen, dass es auch noch andere Lebewesen gibt, die man achten, respektieren, stets gut behandeln und gern haben sollte.
So hat Tierliebe eine Chance.

kiki
 

Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Palatin Du Rhin » Sonntag, 15. Dezember 2013, 16:55:16

Es kommt immer darauf an, wann und wie die Hunde einziehen.
Als König Rollo als Welpe zu uns kam, war die jüngste gerade 6 Jahre, und ne Katze war auch schon da. Ging alles ganz problemlos. Wenn es ihm zuviel wurde, hat er schonmal seine Elfenbeinsammlung (Lefzen hoch) den Kindern gezeigt, aber nie mehr. Er liebte Kinder, - auch fermde- die durften alles mit ihm machen. Erwachsenen überhaupt nicht.
Die Kids sind nun erwachsener, und der Brie heisst nun Brownie. Nach ein paar doofen Zwischenfällen mit Kindern (von Freunden- die keine Ahnung von Hunden haben) mag Brownie keine fremden Kinder. - Aber er interessiert sich ja auch überhaupt nicht, für fremde Menschen-- solange er einfach ignoriert wird, ist es ihm gleichgültig was drumherum passiert, würde aber nicht ausschliessen, dass er Klein- Familienmitglieder in seine Herde mit aufnimmt. Aber das steht nicht zur Debatte :-)
Remus (Irish Wolfhound) ist da ganz anders, er liebt alle Menschen-- und das ist grad eher das Problem, wenn 80 cm Pferd auf dich vor Freude zugeschossen kommt-- Ist nicht jedem seine Sache.-- aber er hat damit meist Erfolg. 8-)
Schönen 3ten Advent.
Gunter
Wer sah jemals, einen munteren Hund, in einer verdrießlichen; oder einen traurigen, in einer glücklichen (Lage) ?
Mürrische Leute, haben mürrische Hunde, gefährliche Leute, haben gefährliche!
(Marc Aurel)
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Benny » Montag, 16. Dezember 2013, 09:51:25

Ich denke, Brie und Kinder geht ;) Vorausgesetzt, Hund kommt als Welpe in die Familie und Kind(er) und Hund können sich langsam aneinander gewöhnen.
Als wir unseren Benny mit 4 Monaten holten, waren unsere Kinder schon groß (16 und 20 Jahre alt). Auch in unserem Umfeld gab es keine Kleinkinder, so dass für uns keine Veranlassung bestand, ihn an kleine Kinder zu gewöhnen. Bei Spaziergängen werden Kinder ignoriert. Wir lassen Benny auch nicht von Kindern anfassen, denn ein Zwicken geht schneller als man denkt und plötzlich heisst es: Der Hund hat gebissen.

Bald aber kamen Nichte und Neffe und seit einem Jahr gibts auch ein Enkelkind - und die sind Benny ein wenig suspekt.
Er mag nichts, was laut ist und womöglich noch hektisch durch die Bude rennt. Also heisst es bei Besuchen - VORSICHT! Wir lassen Hund und Kind NIE allein und es gab auch noch nie einen Zwischenfall aber wir sehen, dass Benny sich nicht sehr wohl fühlt und ziemlich eifersüchtig ist. Er klebt dann an einem (Herrchen/Frauchen) wie ein Schatten und möchte die ungeteilte Aufmerksamkeit.
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon salu » Montag, 16. Dezember 2013, 10:59:13

Solange unsere Enkel als Babys von mir getragen oder überhaupt nur auf den Arm genommen wurden, war Luna auch immer sofort zur Stelle und wollte ungeteilte Aufmerksamkeit. Die bekam sie dann auch mal kurz (aber nicht so in der Art, wie sie sich das wünschte), weil sie regelmäßig deren Schlaftiere, Teddys oder Nuckeltücher klaute. Sobald die Kleinen auf eigenen Beinen standen, laufen konnten und somit von ihr als richtige Menschen erkannt wurden, war jede Eifersucht vorbei. Sie schenkt ihnen zur Begrüßung ihre eigenen Quietschtiere, spielt höflich mit ihnen, wenn sie das wollen, ignoriert sie aber auch und lässt mich auch dann völlig in Ruhe, wenn ich mich mit ihnen befasse.
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Lottikarotti » Montag, 16. Dezember 2013, 12:33:14

amy kannte nun so garkeine kinder, neffe udn nichte waren schon quasi erwachsen. nun hat sie ja eine 11 jährige "schwester" hinzu bekommen udn einen teenie mit 15. ich war ein wenig überrascht wie toll es klappt. amy ist eher der skeptische briard, nicht mit jedem gleich fett freund aber mit den kids ging es super.
bei ganz kleinen....weiß ich nicht....amy ist halt sehr sehr temperamentvoll und manchmal auch nervös/hibbelig, ob da kleine kinder gut mittendrin aufgehoben wären, da bin ich mir nicht so sicher !?
da kann man grunsätzlich wohl weder JA noch NEIN sagen, kommt auf die kinder an udn wie nervenstark der hund so ist ?!
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon jassac » Montag, 16. Dezember 2013, 13:32:01

Im Grunde genommen könnte man auch sagen, dass einige Bries recht unsicher sind.
Warum auch immer, vielleicht Typsache, vielleicht auch Übertragung.

Auch hier bei diesem Thema vergleiche ich wieder Äpfel mit Birnen und vergleiche meine bereits verstorbenen großen Rassehunde mit einigen jetzt mir bekannten Briards.
Für mich persönlich sind Briards nicht gerade die "tiefenentspanntesten" aller Hunderassen, außer die schwarze Vanessa von Pontone´s :lol:
Je tiefenentspannter cooool ein Hund, desto weniger Stress ......

Gruß Jassac
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Susanne » Montag, 16. Dezember 2013, 20:57:58

Bis jetzt ähnelt Jeany dann wohl Pontone's Vanessa.
Gestern waren wir auf dem Weihnachtsmarkt und da waren ja nun viele kleine Kinder.
- Jeany mitten drin in dem Gewimmel und total gelassen -

Jedes, aber auch wirklich jeeedes Kind, dass uns entgegen kam, hat sie gestreichelt.
Von den Erwachsenen war es mindestens jeder Zweite.
Wenigstens, mal so im vorbei gehen, einmal über den Rücken streicheln, echt witzig.

Jeany nimmt das so cool hin, als wäre sie dafür geboren, um beknuddelt zu werden. :)

Liebe Grüße
Susanne & Jeany
Jeany geb. 01. März 2013
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon LiNeNi » Dienstag, 17. Dezember 2013, 00:10:19

Als Eumel zu uns kam, war er etwas über drei Monate. In den ersten Tagen hat er sich ziemlich viel an die Mittlere gehalten, sie hat viel mit ihm gespielt und betüddelt (so wie sie es heute - 9 Monate später- auch noch tut). Vorm Jüngsten haben wir ihn erstmal in Schutz genommen - er war / ist noch ziemlich grobmotorisch veranlagt aber man merkt, dass die beiden zusammen aufwachsen. Hat der Jüngste etwas zum Knabbern in der Hand wird immer schön geteilt mit Eumel. Umgekehrt leider auch, obwohl wir immer dazwischen gehen. Oder es gibt eben Leckerlies für beide :roll: :lol: . Eumel erträgt auch viel vom Jüngsten. Nur wenn es zu bunt wird, bittet er um Hilfe, wenn wir nicht schon vorher eingegriffen haben. Wenn ich nach draußen muss, nehme ich meinst Eumel mit (er ist eh mein Schatten derzeit) oder schaue, dass die Kinder und er räumlich getrennt sind. Hund und Kinder gibt es nicht alleine in einem Raum.

Da Eumel es eh nicht so mit Fremden hat, sagen wir auch von vornerein bei fremden Kinder, dass sie ihn einfach ignorieren bis er von sich aus kommt.

Leo, der Hund meiner Eltern, hat sich in seiner ersten Zeit viel an die Große gehalten und tut es heute auch noch häufig. Der Jüngste darf ihn mit auch viel machen halt allerdings nur unter Beobachtung Erwachsener.
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon LiNeNi » Dienstag, 17. Dezember 2013, 00:21:54

Nachtrag: Ein Bild von der Mittleren und Eumel gibt es hier auch im Forum....
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon Muggelbande » Dienstag, 13. Februar 2018, 16:27:54

Interessante Beitrage =D
Wir selber haben keine Kinder, aber ab und zu kommen mal Kinder von Freunden zu Besuch und die liiiiieeebt Jona! Man hat natürlich immer ein Auge drauf, aber sowie gestreichelt wird, liegt Jona wie ein Flokati auf dem Boden und steht erst wieder auf, wenn die Streichelattacke vorbei ist. Sie versucht auch immer besonders vorsichtig um ganz kleine Besucher herumzutänzeln und niemanden mit der Pranke zu treffen =D
Große Menschen findet sie auch suuuuper...weil die sie natüüüüürlich auch immer (!) streicheln. Wenn nicht, wird so lange gedrängelt, bis die Menschen verstehen, was Jona will...oder es von Frauchen ´nen Rüffel wegen mangelhaftem Benehmen gibt :roll:
Fremde Hunde sind da ´ne ganz andere Hausnummer, aber das ist ein anderes Thema =D

Jona ist jetzt mein sechster Hund, erster Briard....was mir aufgefallen ist, ist, dass meine großen Himmelhunde (Rotti, Schäferhund und Australien Kelpie) auch alle absolute Menschenfreunde waren....meine beiden Zwergdackel leider nur bedingt - was an deren Herkunft liegt. Lilli war schon sieben Monate alt, als wir sie übernommen haben und wurde schon als Welpe in Holland von Show zu Show geschleppt (Welpenchampion etc.) und mutierte zum Stein, wenn man ihr ein Halsband umlegen wollte. Fremde Menschen? Bloß nicht! Balu haben wir aus einer sehr schlechten Zucht, der war und ist ständig krank (Rücken, Augen) und sucht sich die Leute ganz genau aus, mit denen er zu tun haben will....und wir lassen die beiden Lütten auch selber entscheiden, wer sie anfassen darf und wer nicht. Fremden Menschen tatscht man ja auch nicht einfach so ins Gesicht...das lasse ich bei meinen Hunden auch nicht zu =D
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Re: Ein Briard und Kinder... geht das?!

Beitragvon KimbaBatida » Samstag, 20. Oktober 2018, 22:08:48

Wir haben keine Kinder, aber Kimba scheint Kinder total toll zu finden. Sobald sie welche sieht die dann auch noch herumtoben, würde sie soooo gern mitmachen...und ich würde sie sooo gern lassen, aber geht natürlich ned. Die meisten Eltern haben Angst vor grossen schwarzen unkontrolliert herumhüpfenden und dabei vor Freude grunzenden Riesenzottelbären :mrgreen: Dabei will die doch nur spielen. :D
Tanja mit Batida und Kimba
Die blamabelste Angelegenheit der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste.
(Theodor Heuss)

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